REHABILITATIONSKLINIK SAULGAU
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Ihr Weg in die Rehabilitationsklinik Saulgau

Die Wege zur Rehabilitation unterscheiden sich je nach Kostenträger. Falls Sie diesbezüglich Beratung wünschen, sind wir gerne für Sie da.


Antrag über die Rentenversicherung oder Krankenkasse

Ihr Hausarzt oder Facharzt kann Ihnen eine Rehabilitationsmaßnahme empfehlen. Wenn Ihre gesundheitlichen Beschwerden die berufliche Tätigkeit oder das alltägliche Leben beeinträchtigen, können Sie Ihren Arzt auch gezielt auf die Möglichkeit einer stationären Rehabilitation ansprechen.

Bei der stationären Rehabilitation durch einen Rentenversicherungsträger oder eine Krankenkasse werden die Einweisungspapiere hinsichtlich der Diagnose und des Indikationsspektrums vom Kostenträger geprüft. Nach der Genehmigung des Heilverfahrens werden die Unterlagen zur entsprechenden Klinik geschickt. Eine "Wunsch-Klinik" können Sie in jedem Fall angeben. Sie haben als Patient/in in Deutschland das Recht, Ihre Rehabilitationsklinik selbst auszuwählen.

Die Terminfestlegung erfolgt in der Regel zusammen mit Ihnen, wobei wir so weit wie möglich auf Ihre individuellen Wünsche eingehen. Sobald der Termin feststeht, erhalten Sie ein Einladungsschreiben.


Anschlussheilbehandlung

Befinden Sie sich zu einer stationären Behandlung im Krankenhaus kann vom Krankenhausarzt eine Anschlussheilbehandlung (AHB) beantragt werden.

Bei Anschlussheilbehandlungen durch eine Krankenkasse oder einen Rentenversicherungsträger sprechen wir nach Prüfung der Indikation die Termine telefonisch mit dem Akutkrankenhaus ab, ggf. auch mit dem Kostenträger.


Berufsgenossenschaftliche Stationäre Weiterbehandlung (BGSW)

Die Aufnahmemodalitäten im Rahmen der Berufsgenossenschaftlichen Stationären Weiterbehandlung (BGSW) verlaufen entweder über Terminabsprache mit den Akutkrankenhäusern oder über die zuständigen Berufsgenossenschaften.

Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen:

Monja Grimm
Telefon 07581 500-102
monja.grimm@wz-kliniken.de


Privatpatienten

Die Aufnahmemodalitäten werden direkt mit Ihnen abgesprochen. Kommen Sie zur Anschlussheilbehandlung zu uns, erfolgt die Terminabsprache mit dem Krankenhaus. Da die Abrechnung über Sie durchgeführt wird, sollte vorab die Kostenübernahmeerklärung der privaten Krankenversicherung und ggf. der Beihilfe eingeholt werden.

Ihre Ansprechpartnerin bei Fragen:

Cornelia Dehn
Telefon 07581 500-201
cornelia.dehn@wz-kliniken.de





[ 15.01.2010 ]
Operative Versorgung der Rheumapatienten in Tettnang
Tettnang - Seit Juli 2009 betreut Frau Dr. med. Kirsten Trepte an der Klinik Tettnang den neuen Schwerpunkt „Orthopädische Rheumatologie“ innerhalb der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie. Frau Dr. Trepte ist Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie für Orthopädische Rheumatologie. Mit ihrem Vortrag am 20.01.2010 um 19:30 Uhr möchte die Klinik diesen neuen Schwerpunkt und das angebotene operative Leistungsspektrum erstmals der breiten Öffentlichkeit vorstellen.
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